Démocratie Impériale (Version allemande)
Un article de Wiki Belondor.
Die „Kaiserliche Demokratie“ ist eine Regierungsform die im Kaiserreich vom Belondor benützt wird. Diese Regierungsform basiert auf die Autorität in der Demokratie in Form des Kaisers.
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Definition
Die Belondoren gehen vom Prinzip aus das die Demokratie den Verhältnis festlegt zwischen der Regierung und der Regierten, dass jedoch die Demokratie nicht erfüllbar ist da ja es immer eine Gruppe von Menschen geben wird die über die Andere herrscht. Das die Regierung nur durch das Volk nicht möglich ist um eine Gesellschaft aufzubauen und zusammen zu halte.
Deswegen versuchen die Belondoren diesen Paradox zu bewältigen indem man das Volk zulässt das man ihn mit Referenden befragt und das er seine Abgeordnete wählt aber gleichzeitig dem Kaiser die wirkliche Macht über die Regierung lässt da man ihn für den, den das Wohl des Staates am Grössten ist glaubt.
Prinzipien
Die « Kaiserliche Demokratie » geht davon aus, dass alles was im Belondor erfüllt wurde nur durch die Union der Nation hinter dem Kaiser und ein Willen der über die soziale Spaltung im Lande steht für das Wohl Aller zu arbeiten möglich war. So ist der Glaube, dass damit diese vereinte Nation das Beste schafft und sich nicht selber zerreisst, dass sie durch einen starken Herrscher, ein Staat und eine patriotische Vision ( Die Sehr Grosse Nation) vereint sein musst. Noch dazu soll sie durch eingezäunte politische Institutionen ( Der Parlament mit mangelnden Mittel die nur auf das Stimmen und Vorschlagen von Gesetze begrenzt sind), eine wirtschaftliche neutrale Sicht ohne Anhängerschaft an einem bestimmte wirtschaftliche Dogma und eine soziale national-religiöse Sicht gestützt sein.
Konkrete Einflüsse
Die « Kaiserliche Demokratie » wirkt vor allem unter dem Prinzip der Autorität in der Demokratie, also einer starke, zentralisierte Macht die die Nation führt. Es wirkt auch vor allem im Glaube der kaiserliche Institution wie das Reich und der Kaiser, der syistische Glaube, und des Vertrauen im Nationalismus und den sozialen Vorschritt.
Der Kaiser
So kommt es, dass um die « Kaiserliche Demokratie » zu erfüllen dem Kaiser eine grosse Palette an Befugnisse und Macht zusteht :
- Ernennung und Auflösung der Regierung
- Möglichkeit jedes Gesetz dem Volk vorzuschlagen
- Ernennung aller Öffentliche Ämter
- Veto-Recht auf alle Gesetze
- Recht die Tiefe Kammer aufzulösen
- Rech die Mitglieder der Hohe Kammer zu ernennen und anzusetzen
- Recht Verträge zu schliessen
- Recht Krieg zu erklären und das Heer zu führen
- Recht Ablass zu erteilen
- Führt das Recht-Rat
- Ernennt und setzt ab die Vize-Könige in den Kolonien
Die Tiefe Kammer
Im Gegensatz hat die Tiefe Kammer, einzige vom Volk gewählte Kammer, sehr wenig Macht da man Angst hat das die Abgeordnete in Hinsicht in ihren eigenen Interesse die Nation in den Abgrund zu stürzen. Jedoch viel man aber auch, dass das Volk repräsentiert sein kann.
- Recht Gesetze zu wählen
- Recht Gesetze vorzuschlagen
Die Hohe Kammer
Die Hohe Kammer hat im Grunde die gleiche Rechte wie die Tiefe Kammer auch wenn si ein paar Privilegien noch dazu besitzt.
- Sie kann die Regierung auflösen
- Sie stimmt als letzte Kammer über die vorgeschlagene Gesetze
- Ihre Mitglieder können als Magistrate gewählt werden
Diese zusätzliche Privilegien sind ihr gegeben da man annimmt das ihre Mitglieder nicht im eigenen Interesse sonder in den der Nation arbeiten, was das Risiko bei den Abgeordnete der Tiefe Kammer ist, da sie vom Kaiser ernannt wurden.
Synthax
So ist die Autorität durch den Kaiser, die Demokratie durch die Tiefe Kammer, den Nationalismus und den sozialen Vorschritt durch die Hohe Kammer und die Politik durch die Regierung gesichert. Mit diesen Ideen will die „Kaiserliche Demokratie“ die Nation vorantreiben in eine glorreiche Zukunft.
